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Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz
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Position Interpharma

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Die forschende pharmazeutische Industrie unterstützt eine Gesundheitsversorgung, die auf Qualität und Effizienzsteigerung ausgerichtet ist. Die Bereitstellung von und der Zugang zu qualitativ hochwertigen und innovativen Leistungen in der Gesundheitsversorgung ist für Patientinnen und Patienten zentral und gleichzeitig wirtschaftlich.

Neue Versorgungsmodelle, welche Anreize für eine optimale Zusammenarbeit der Leistungserbringer zur Qualitätsverbesserung sowie Anreize für eine effiziente Versorgung setzen, verdienen Unterstützung.

Die Rahmenbedingungen solcher Modelle sind sorgfältig zu bestimmen. Entscheidend ist, dass sie auf das Patientenwohl ausgerichtet sind und Wahlfreiheit gewährleisten.

Die Interpharma befürwortet das System einer sozialen Krankenversicherung, welche über Kopfprämien finanziert wird und Erleichterungen für sozial Schwächere ermöglicht. Sie wehrt sich gegen Leistungsabbau, Qualitätsminderung und eine Zweiklassenmedizin.

Aus Sicht der forschenden pharmazeutischen Industrie zu befürworten ist auch die vorgesehene Verstärkung der Eigenverantwortung. Die Pharmabranche engagiert sich für die Therapiefreiheit der Ärzte, den raschen und ungehinderten Zugang aller Patienten zu modernen Medikamenten und Behandlungsformen sowie für die Wahlfreiheit der Patientinnen und Patienten. Sie akzeptiert die Förderung von Generika, so lange die ärztliche Verschreibungsfreiheit gewährleistet bleibt.

Stellungnahmen von Interpharma
zum 1. Paket

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zum 2. Paket

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zur nationalen eHealth-Strategie

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Interpharma, Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, Petersgraben 35, 4003 Basel